Alois und Heidi Feltrin 2009
Alois und Heidi Feltrin sind im Sommer mit Ihren Enkelkindern und den Eseln durch das wunderschöne Turgau gereist.
Lesen Sie hier, was die Familie Feltrin erlebt hat!
Unvergessliches und erlebnisreiches Eseltrekking
Vom 21. bis 23. Juli 2009 durften wir mit den Eseln Benny und Till und unseren vier Enkelkindern im Alter zwischen 4 und 7 Jahren drei unvergessliche und erlebnisreiche Tage verbringen.
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Nach unserer Ankunft in Märstetten wurden wir am Bahnhof von Vroni Rotthaler herzlich begrüsst und zum Feldhof gefahren. Benny wurde gesattelt und Till vor den Planwagen gespannt. Und los gings. Für die geplante Route von rund 15 km der Thur entlang bis zur Zollhausbrücke und auf dem linken Ufer zurück via Amlikon zum Feldhof benötigten wir gute 7 ½ Stunden, da wir unser Wandertempo dem Trott von Benny und Till anpassen mussten.
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Die beiden lieblichen Esel zeigten sich übrigens von ihrer besten Seite und von ihrer sprichwörtlichen Sturheit haben wir (fast) nichts bemerkt. Es lohnt sich, eine solche Tour vorgängig zu rekognoszieren. So waren wir nicht überrascht, als wir bei der Zollhausbrücke die Absperrpfosten für die Durchfahrt des Planwagens vorübergehend entfernen mussten.
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Auf dem Feldhof waren wir in einem Zirkuswagen untergebracht. Diese Unterkunft - auch wenn oder gerade weil sie nicht dem Standard eines 4-Sterne-Hotels entsprechen kann - war ein einmaliges Erlebnis. Die Kids haben den Abend inmitten der Tiere vor dem Lagerfeuer und bei Gesang von Mani Matters Liedern, begleitet von Kathrins Gitarre, riesig genossen.
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Für den zweiten Tag hatten wir die Route nach Bussnang, Amlikon und zurück zum Feldhof vorgesehen. Da die Esel sich wohl standhaft weigern würden, den „Ganggelisteg“ (Hängebrücke) nach Bussnang zu überqueren, hätte ein Umweg via Weinfelden in Kauf genommen werden müssen. Wir haben es lediglich bis zur Raststätte beim „Ganggelisteg“ geschafft und die Kids haben sich dort bei einer zweistündigen Siesta von den Strapazen des Vortages erholt.
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Bei einer Spaghettata und einem Schluck Roten für die Erwachsenen beschlossen wir den geruhsameren, aber nicht weniger eindrucksvollen zweiten Tag. Am letzten Morgen überraschten uns Vroni und Kathrin zum Frühstück mit einer Vielfalt von knusprigen Brötchen und hausgemachter Konfitüre. Und schon galt es leider Abschied zu nehmen von einem unvergesslichen einmaligen Erlebnis und Abenteuer, das vorbehaltlos zur Nachahmung empfohlen werden kann.
Alois und Heidi Feltrin, Untersiggenthal
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